Herstellung von Zahnpflegeprodukten

Hintergrund / Aufgabenstellung

Bei der Herstellung von Zahnpasta und Zahncremes hängt die Wirksamkeit des Endprodukts von der Rezeptur und vom Mischprozess ab. Der typische Herstellungsprozess von Zahnpasta erfordert das Mischen verschiedener flüssiger und pulverförmiger Inhaltsstoffe mit einem Hochgeschwindigkeitsmischer, um sicherzustellen, dass sich alle Bestandteile perfekt dispergieren und Lufteinschlüsse vermieden werden.

Die Herstellungsverfahren für Zahnpasta variieren in der Regel je nach Produkttyp (z. B. Pasten oder Gele) und den verwendeten Inhaltsstoffen. Üblicherweise werden bei der Zahnpastaherstellung folgende Prozessschritte durchgeführt:

  • Carbopol® lässt sich nur schwer in Glycerin dispergieren, da die Glycerinlösung mit niedrigem pH-Wert zu einer sofortigen Hydratation und einem Anstieg der Viskosität führt (Klumpenbildung möglich)
  • Zur Zahnaufhellung wird der Carbopol-Lösung im Rücklauf in den Mischbehälter 40 Gewichtsprozent Carbamidperoxid zugegeben.

Die YTRON-Lösung

YTRON bietet hochwertige Anlagen zur Zahnpastaherstellung, die speziell auf die Herausforderungen der Körperflege- und Kosmetikindustrie ausgelegt sind. Unsere Hochleistungs-Pulverdispergierer bieten führenden Herstellern der Branche sichere, effektive und zuverlässige Lösungen.

YTRON-ZC wurde für die Einarbeitung schwer dispergierbarer Inhaltsstoffe in einen Flüssigkeitsstrom in einem einzigen Durchgang entwickelt, was zu qualitativ hochwertigen und effizienten Pulverdispersionen führt.

Der YTRON-ZC Pulverdispergierer dispergiert Feststoffe äußerst effektiv und erreicht eine Dispergierrate von bis zu 70 Gew.-%. Dank minimalem Lufteintrag verkürzt die YTRON-ZC die Entlüftungszeit des Produkts erheblich. Bereits in einem Durchgang ist das Pulver vollständig hydratisiert und klumpenfrei, was die Produktausbeute maximiert und den Ausschuss minimiert.

 

Vorteile der YTRON

  • Die perfekte Dispergierung der Trockenstoffe führt zu einem klumpenfreien Endprodukt und einer maximalen Rohstoff-Ausbeute. 
  • Bei einmaligem Durchlauf wird eine Überscherung der Rohstoffe vermieden. 
  • Das Vormischen pulverförmiger Zutaten ist nicht erforderlich.
  • Hohe Dispergierleistung bei geringem Energieverbrauch.
  • Minimale Prozesszeiten.
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