YTRON-Z Homogenisator - Das Prinzip

Der Reaktorkopf von YTRON-Z enthält bis zu drei Rotor/Stator-Sätze mit extrem geringem radialen Abstand. Eine bis mehrere flüssige Phasen sowie eventuell darin suspendierte Stoffe werden in einer Zwangspassage durch das in der Regel dreireihige Zahnkranz-Labyrinth geführt.

Durch das InLine-Prinzip erfolgt eine definierte und reproduzierbare Scherkrafteinwirkung bereits in einem Durchlauf. Mit den Parametern Schlitzbreite, Anzahl und Abstand der Scherschlitze, Anzahl der Rotor/Stator-Kombinationen, Drehzahl und Durchflussgeschwindigkeit lässt sich der gewünschte spezifische Energieeintrag und damit ein bestimmter Dispergiereffekt bzw. Homogenisiereffekt einstellen.
Bisher praktizierte Chargenverfahren erfordern teilweise eine Rezirkulation und führen zu einer lokalen Überbelastung der Produkte, wobei einzelne Produktbereiche nur unzureichend bearbeitet werden. Dagegen sorgt YTRON-Z im Durchlauf für ein einheitlich und reproduzierbar dispergiertes Produkt.

Animation YTRON-Z

Besonderheiten:

  • Einsetzbar zum dynamischen Mischen, Verdünnen, Emulgieren, Suspendieren.
  • Homogenisieren von flüssigen Medien
  • Je nach Produkt individueller Einsatz verschiedener Rotor/Stator-Kombinationen möglich
  • Dispergier- und Pump Effekt mit einem Aggregat
  • Hygienische Ausführung für Lebensmittel- und Pharmaindustrie