YTRON-PID Pulverlöseanlage - Das Prinzip [Pulver-Injektions-Dispergieren]

Die Aufgabe

Kommen hydrophile Pulver mit Wasser in Kontakt, benetzen sich die einzelnen Partikel oder Agglomerate spontan.
Auf der Partikel-Oberfläche bildet sich eine zähe Aussenschicht und diese verhindert das Aufschliessen der Partikelchen bis zum Kern.
Die Folge ist eine körnige Struktur, die sich im günstigsten Fall durch "Fischaugen" bemerkbar macht.
Meist ist es jedoch eine Agglomeration von nur an der Aussenschicht benetzten Partikelchen, die sich zu Klumpen und Klümpchen verdichten.
Will man im Chargenbetrieb mit den erforderlichen hohen Scherkräften dispergieren, werden durch die nicht kontrollierbare Anzahl von Passagen der Partikel durch den Dispergierkopf die Molekülketten zerschlagen. Die gewünschten Produkteigenschaften werden zerstört, die Struktur wird abgebaut.

Die Lösung

Der Verdicker oder Gelbildner wird aus Trichter, BigBag oder Silo in die Vorbenetzungskammer gesaugt. Der Kontakt mit der Flüssigphase erfolgt garantiert ohne Verkleben. Bei der nachfolgenden Passage durch das Rotor-Stator-System wird der vollständige Aufschluss erreicht. Der Austrag erfolgt definiert durch Zwangsförderung. Verklebungen und Ablagerungen an der Phasengrenzfläche Pulver-Flüssig- und Klümpchenbildung sind sowohl im Dauerbetrieb als auch im Intervallbetrieb völlig ausgeschlossen.


Das Ergebnis wird Sie überzeugen...Produktbeispiele:

Carbopol: Konzentrationen bis über 10% möglich
Carbopol: Konzentrationen bis über 10% möglich
Xanthan: Konzentrationen bis "schnittfest" möglich
Xanthan: Konzentrationen bis "schnittfest" möglich
Neutragel: Konzentrationen bis 5% möglich
Neutragel: Konzentrationen bis 5% möglich
CMC: Konzentrationen bis "schnittfest" möglich
CMC: Konzentrationen bis "schnittfest" möglich
Polyox: Konzentrationen bis 7% möglich
Polyox: Konzentrationen bis 7% möglich
Blanose: Konzentrationen bis über 15% möglich
Blanose: Konzentrationen bis über 15% möglich